Die Gaskosten senken

Der Blick auf die Gasrechnung könnte in den nächsten Monaten zum Schockerlebnis werden. Maximale Preissteigerungen von bis zu 40 Prozent sind für Herbst diesen Jahres angekündigt worden. Wer jetzt nicht zusieht, dass er zu einem günstigen Gasversorger wechselt bzw. den Energieverbrauch versucht zu verringern, für den könnte es gerade im Winter sehr teuer werden.
Schon die letzten Preissteigerungen einiger Gasunternehmen von knapp 25 Prozent, bedeuten für den Durchschnittsverbraucher jährliche Mehrkosten von bis zu 300 Euro.

Damit Sie die Tariferhöhungen finanziell nicht zu sehr treffen, sollten Sie Ihren Gasverbrauch überdenken und sich über gassparende Maßnahmen informieren. Wir von gasversorger-preisvergleich.de wollen Ihnen dabei helfen, Ihre Energiekosten zu reduzieren und wollen Ihnen an dieser Stelle einige Tipps vorstellen, mit denen Sie Ihren Gasverbrauch und Ihre Gaskosten grundlegend senken können.

Tipps zum Gassparen

  • Tauschen Sie Ihre veraltete Heizanlage gegen ein modernes Heizsystem ein. Höhere Anschaffungskosten gleichen sich längerfristig durch niedrigere Heizkosten wieder aus. Damit tut man nicht nur sich und dem eigenen Portemonnaie etwas Gutes, Sie schonen dadurch auch Ihre Umwelt
  • Achten Sie auf eine vernünftige Wärmedämmung Ihres Hauses. Im Zweifelsfall sollten Sie einen Fachmann zu Rate ziehen. Dieser kann Sie über Investitionsmöglichkeiten genauestens informieren. Diese zahlen sich oftmals schneller aus als man vorher gedacht hat.
  • Da man beim Heizen mit Gas am meisten Energie verbraucht, versteht sich von selbst, dass man hier auch am meisten Geld ein sparen kann. Selbst wenn Sie die Temperatur nur um einen Grad senken, können Sie damit die Gaskosten um bis zu 7 Prozent senken. Nachts können Sie ohne Bedenken die Raumtemperatur im Schlafzimmer um 5 Prozent herabsetzen. Das verbessert nicht nur den Schlaf, sondern auch die Haushaltskasse
  • Klar sollte auch sein, dass nur jene Räume stärker beheizt werden sollten, in denen sich auch regelmäßig aufgehalten wird. Bad und Küche bedürfen einer geringeren Raumtemperatur als beispielsweise Wohn- und Kinderzimmer.
  • Nicht übermäßig viel zu heizen kommt auch der Gesundheit zu Gute. Denn je höher die Zimmertemperatur ist, umso schneller trocken die Schleimhäute aus und das führt nicht selten zu einem Schnupfen oder einer Erkältung
  • Auch beim kochen lässt sich Energie sparen, indem man zum einen Gemüse nur leicht andünstet und zum anderen darauf achtet, dass die Gaskochstelle den gleichen Durchmesser wie Kochtopf und Bratpfanne aufweisen.
  • Im Winter sollten Sie längeres Lüften durch angekippte Fenster vermeiden. Effektiver und Energie sparender ist es, wenn Sie einmal richtig lüften (sprich Fenster und Türen weit öffnen ) und nach ca. 5 Min. die Fenster wieder schließen.